Am 17.06. beginnt in Hamburg die halbjährliche Konferenz der Innenminister*innen der Länder. Nachdem es im Dezember nach Protesten in den Stadien laut und turbulent um die Konferenz war, ist es diesmal vergleichsweise ruhig. Doch erneut geht es um Fußballfans und den Druck der Politik auf die Verbände, eine härtere Gangart gegenüber Fußballfans einzuschlagen: Dies wird gespeist aus der Erzählung, die Vereine seien zu sehr von den Fanszenen abhängig. Aber was heißt hier überhaupt „zu sehr“? Wir sind überzeugt, dass diese überwiegend defizitorientierte Diskussion über Fußballfans vom Kopf auf die Füße gestellt gehört!
Die Fankurven sind die größten Jugendzentren der Republik und einer der wenigen verbliebenen analogen Begegnungsräume von Relevanz für junge Menschen. Die (Fußball-)Vereine sind neben der kommunalen Ebene die direkteste Möglichkeit, Selbstwirksamkeit in einem demokratischen Setting zu erleben. Und im Gegensatz zur Kommunalpolitik fehlt der Nachwuchs in den Fanszenen nicht! Dennoch sind die Kurven keine apolitischen Räume, sondern bieten andere Zugänge zu demokratischen Prozessen und sind in der Lage, sie anderen Gruppen näherzubringen.
„Der vom Gesetzgeber im Gesetzestext normierte eingetragene Verein ist durch und durch demokratisch“ (Amtsgericht Lemgo, 2025)
50+1 zum Trotz: Profifußballvereine bewegen sich in einem marktförmigen Umfeld, gerade in der europäischen Konkurrenz der Vereine und Ligen. Den Einfluss demokratischer Vereinsstrukturen gegenüber externen Investor*innen zu behaupten, ist ein zentraler Punkt auf der Agenda der meisten organisierten Fans und in vielen Fällen der Anlass, sich auch vereinspolitisch einzubringen.
Im Angesicht aktueller Debatten über die Stärkung demokratischer Fähigkeiten, auch im Kontext von Debatten über politische Bildung und Demokratiebildung, ist dieser aktive Beteiligungsprozess ein Musterbeispiel für Letztere: Demokratie wird nicht frontal im Sinne einer Staatsbürger*innenkunde beigebracht, sondern am lebenden Objekt, durchs Ausprobieren und Mitmachen, erlernt.
Verantwortungsübernahme und Perspektivwechsel
Fast notwendig übernehmen die Fans im Rahmen der Mitbestimmung auch Mitverantwortung für die Vereine, auch was den Umgang mit den marktförmigen Rahmenbedingungen des Fußballs angeht.
Darin liegt eine bedeutende Chance: Durch die Einbindung unterschiedlicher Perspektiven können die Interessen, Herausforderungen und Notwendigkeiten der Vereine differenzierter betrachtet werden. Zugleich ermöglicht die Beteiligung der Fans, einen kritisch-reflektierten Blick auf die fortschreitende Kommerzialisierung des Fußballs in die Vereine zu tragen.
Wir möchten an dieser Stelle nicht behaupten, dass es nicht Probleme in und um Fußballvereine und Fanszenen gibt: Bei einem Blick auf die Größenordnungen – allein bei den Mitgliedszahlen sind der FC St. Pauli und der HSV zusammen fast so groß wie die Stadt Kiel – wen sollte es wundern, dass hier nicht immer alles in bester Ordnung ist? Es gibt teils Dominanzgebaren und auch Gewalt, wie an fast allen anderen Orten auch, im Fußball wird es jedoch oft sichtbarer übertragen.
Dennoch sind die Fankurven und Vereine Orte funktionierender Selbstorganisierung und lebendiger Demokratie – und das in der größten Krise der bundesdeutschen Demokratie seit 1945, in der ganze Bundesländer der demokratischen Grundordnung zu entgleiten drohen.
Vorgehen der IMK ist keine Werbung für die Demokratie
Die Innenminister*innenkonferenz greift nun in einem undurchsichtigen Verfahren in die Autonomie der Verbände und Vereine ein – nicht im juristischen, aber im politischen Sinne –, welches schwer verständlich und entgegen sonstigen demokratischen Gepflogenheiten in der Bundesrepublik recht wenig konsensorientiert ist.
Anhand eines sehr zentralen Punktes: Das bundesweite Stadionverbot widerspricht in seiner Vergabepraxis fundamental dem, was gemeinhin als rechtsstaatlich verstanden wird. Stattdessen wird versucht, es durch eine nachträgliche Verrechtlichung über Richtlinien und Kommissionen besser vermittelbar zu gestalten. Ein Instrument, das in Ablauf und Wirkung dem bundesweiten Stadionverbot ähnelt, würde dennoch in keinem anderen gesellschaftlichen Bereich angewandt oder anerkannt werden.
Betroffene sind erst nach massiven Protesten angehört worden, und ihre Anmerkungen haben nur wenig Einfluss auf die anstehenden Änderungen gehabt. Nicht, dass die Innenminister*innenkonferenz oder der DFB nicht demokratisch legitimiert wären – aber beides sind Institutionen, deren Legitimation sich über etliche Vermittlungsinstanzen ableitet und die weit weg von den Menschen sind. Kommen dazu Arbeitspapiere, die Verschlusssache sind, Diskussionsformate ohne Beteiligung von Fanvertretungen, kleinere Zugeständnisse erst nach öffentlichem Druck und wenig Vertrauen in die Expertise der Vereine, Fanprojekte und Fans selbst, muss man feststellen: Das ist eine Ohrfeige an die gelebte Praxis der Mitbestimmung an den meisten Profifußballstandorten. Schlimmer noch: Es ist keine Werbung für demokratische Prozesse!
Größerer xG-Wert für die Fankultur!
Wenn man die Sache mit der Demokratie also ernst nimmt, als einen Gegenstand, der unser aller ist und den Menschen auch irgendwo lernen müssen, dann braucht es dringend eine andere Prämisse im Sprechen über Fußballfans: eine, die Aushandlungsprozesse, Mitbestimmung und Mitverantwortung in den Vordergrund stellt und nicht Probleme und repressive Scheinlösungen. Die Vereine und Verbände möchten wir ermutigen, sich stärker als Teil einer demokratischen Zivilgesellschaft zu betrachten und sich in öffentliche Aushandlungsprozesse vernehmbarer einzubringen: Mit breiter Brust könnten sie betonen, was der Fußball auch als Zuschauer*innensport gesellschaftlich leistet. Denn die Chancen, die Fankultur für Jugendliche, Demokratiebildung und die Gesellschaft als Ganzes hat, überwiegen bei Weitem: Hier steht quasi Harry Kane am Elfmeterpunkt.
Die Innenminister*innen können wir an dieser Stelle nur noch bitten, nicht noch weitere Eigentore zu schießen! Als Sozialarbeiter*innen und Fußballfans wissen wir: Die Hoffnung stirbt zuletzt.
der Betreff sagt schon viel: Bis zum 05.08. ist der Fanladen geschlossen. Bis dahin erreicht ihr uns am Besten unter info@stpauli-fanladen.de – Antworten können aber etwas länger dauern als üblich.
Hoffenheim: Erfüllt die Regel wieder.
Leipzig: Erfüllung der 50+1 Regel ist umstritten – es gibt Mitglieder, man kann nur quasi keins werden. Auch ohne Leipzig gab es hier die volle Punktzahl.
In Leipzig spielen Gulácsi und Orbán zusammen. Aber warum kritisierte Gulácsi dessen Namensvetter Viktor?
Weil er eine queer-feindliche Blitzbirne ist.
Wie viele ermäßigte Tickets hat RB Leipzig uns zur Verfügung gestellt?
Keine natürlich, wo kämen wir denn da hin? 😉
Herzliche Geburtstagsglückwünsche, liebe Skinheads – aber wie alt sind sie geworden?
30 Jahre. Alles Gute!
Sie sind immer total high, USP…
2002.
Die Mitglieder des Fanclubs Kanalratten kommen überwiegend aus…
Kiel und Rendsburg, nicht aus Venedig.
Eine Freundschaft nach Venedig hingegen pflegt der Fanclub…
Mett Crew.
Das Fanladen-Team erreicht ihr unter der 01713828063. Das Awarenessteam erreicht ihr unter der 015755902169. Die BWH hat die 017575690402.
Aber wie erreicht ihr den EA (Ermittlungsausschuss) bei linken Demos in Hamburg?
040 432 78778 – tättowiert sie Euch ins Gehirn.
Wie viele Fanclubnamen fangen ungefähr mit „Braun“ an?
Mit ein wenig Verzögerung kommen hier die StFA Infos für das erste Quartal 2026. Die letztmalige Kritik am oft respektlosen Umgang mit dem Fanräume-Saal hat recht großes Feedback gebracht, was uns hoffen lässt, dass daraus nun eine positive Entwicklung folgt.
Und apropos positive Entwicklung, auch von uns nochmal der Appell, bei dem wir uns zu 100% dem Verein anschließen: Unterlasst das bewusste Werfen von Getränkebechern oder anderen Gegenständen am Millerntor und auswärts! Egal in welche Richtung! Und scheißegal, wie ungerecht der VAR an sich ist oder das Schiedsrichter*innen-Gespann entschieden hat! Im „besten“ Fall sind nur die Umstehenden gearscht und gehen mit nass-klebrigen Klamotten nach Hause. Im beschissensten Fall werden Mitmenschen verletzt, oder das laufende Bundesligaspiel gar abgebrochen und gegen uns gewertet. Mehr Gründe brauchen wir nicht aufzuzählen. Lasst diese unsinnige Scheiße einfach bleiben!
In dieser Ausgabe möchten wir uns nun erneut mit einem einzelnen Thema an euch wenden, welches den StFA in vergangenen Wochen hauptsächlich beschäftigte, weil es elementare Einschnitte für die gesamte Fankultur und alle Stadiongänger*innen hierzulande bringen könnte.
Zuletzt haben wir uns in mehreren Terminen mit der neuen Stadionverbots (SV) Richtlinie befasst. Wie nach der IMK (Innenminister*innenkonferenz) im Dezember verkündet, hält die Politik an der Schaffung einer zentralen Stadionverbotskommission fest. Durch die Fanproteste konnten zumindest personalisierte Tickets und die Einführung von KI-basierter Gesichtserkennung vermieden und auch die Pläne für die zentrale SV-Kommission zumindest abgeschwächt werden. Ganz verhindern werden wir sie wohl nicht können. Da der Mehrwert nicht nur für uns mit unserem Fanblick nicht nachvollziehbar ist, geht es den Hardlinern der Innenminister*innen wie Andy Grote, Daniela Behrens oder Joachim Herrmann wohl nur noch darum, das Gesicht zu wahren um nicht zugeben zu müssen, dass ihre Forderungen schlichtweg Nonsens sind. Denn alle Zahlen sagen gegenteiliges aus: Stadionbesuche sind in den letzten Jahren immer sicherer geworden und ein Großteil der Überstunden der Polizei gehen auf überdimensioniert geplante Einsätze zurück. Zudem schwächt es lokale Strukturen der Fanprojekte, die in den letzten Jahren aufgebaut wurden und erfolgreich gearbeitet haben, auch hier in Hamburg.
Zum Entwurf der neuen SV-Richtlinie fand unter anderem Anfang April ein Austausch mit dem Präsidium statt. Diese Richtlinie wurde ohne Beteiligung der Vereine, Fanvertreter*innen oder Fanprojekten erarbeitet. Der Auftrag kam von der IMK und wurde an die DFL und den DFB übergeben, die diese in einem intransparenten Prozess überarbeitet haben. In der neuen SV-Richtlinie ist unter anderem die Schaffung einer bundesweiten einheitlichen SV-Kommission – evtl. wird sie auch „Fachaufsicht“ heißen – verankert. Die Kommission wird neben den lokalen Strukturen übergeordnet eingesetzt und soll u.a. kontrollieren, ob Stadionverbote „bundesweit einheitlich, gleichmäßig und effizient festgesetzt“ (§2Abs.3 Entwurf Richtlinie zur einheitlichen Behandlung von Stadionverboten, Stand 18.03.2026) werden. Und wenn sie befindet, dass die Dauer oder Stadionverbote nicht im Sinne der Richtlinie umgesetzt wurden, hat sie das Recht proaktiv einzugreifen. Sie ist nicht nur eine Monitoringstelle, sondern kann direkte Auswirkungen auf die lokale Praxis haben. Es ist einfach absurd, wenn die Anzahl der ausgesprochenen SV’s als Indikator für Sicherheit herhalten soll und dies das einzige Argument der Politik, der DFL und des DFB ist.
Neben der Schaffung dieser bundesweiten einheitlichen SV-Kommission sind weitere Verschärfungen in der Richtlinie enthalten. Zum einen wird die Mindestdauer von Stadionverboten von bisher einer Woche auf drei Monate (in einem minderschweren Fall ein Monat) erhöht. Zum anderen ist die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens ausreichend um ein Stadionverbot auszusprechen, die bisherigen Soll-Regel wurde also zu einer Ist-Regel verändert. Und auch die Zeiträume, die zur Verfügung stehen um ein Stadionverbot auszusprechen, wurden deutlich verkürzt. Ermittlungsverfahren werden noch nicht abgeschlossen sein und dennoch werden bereits Stadionverbote ausgesprochen werden müssen – die Unschuldsvermutung ist damit faktisch aufgehoben. Ein Tatverdacht wird ausreichend sein, um ein Stadionverbot zu erhalten und auch der Verdacht, dass eine Straftat begangen werden sollte. Zwischendurch schwebte sogar im Raum, dass das Mitführen eines Schlauchschals ein Stadionverbot nach sich ziehen könnte. Dies konnte zum Glück wieder raus argumentiert werden, die anderen Verschärfungen werden aber wohl so oder so ähnlich kommen.
Bisher ist die Richtlinie noch nicht verabschiedet, deshalb ist umso wichtiger jetzt unseren Unmut über die Veränderungen laut und kreativ kund zu tun. Vom 17.-19.6.26 findet in Hamburg die Innenminister*innenkonferenz statt und auf der Tagesordnung steht u.a. wieder das Thema „sichere Stadien“.
Haltet die Augen und Ohren offen, welche Proteste geplant sind (u.a. beim Mainz-Heimspiel), und lasst uns gemeinsam den populistischen und unsachlichen Forderungen entgegentreten, die jeden Fan und alle Stadiongänger*innen betreffen werden!
Für das letzte Auswärtsspiel haben wir wie immer einen Sonderzug gechartert!
Der Zug und die Tickets sind leider komplett ausverkauft!
Faninfos aus Leipzig
Anfahrt
Wir empfehlen den Gäste-Fans die Anfahrt über die A9 bis zur Abfahrt Leipzig-West, Richtung B181 über die Merseburger Straße, Rückmarsdorfer Straße und Hans-Driesch-Straße zur Red Bull Arena. Die Sperrung der Jahnallee bzw. die Sperrung der Zeppelinbrücke sei hier zu beachten. Sperrkreis Am Spieltag wird es zeitweilig einen Sperrkreis um ein anliegendes Wohnviertel geben. Aufgrund des erhöhten Verkehrsaufkommens kann es deswegen zu erheblichen Anreisebehinderungen rund um das Stadion kommen. Aus diesem Grund empfehlen wir dringend, die Parkhäuser, Park-and-Ride-Parkplätze und öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Die Eintrittskarte berechtigt für fünf Stunden vor und fünf Stunden nach dem Spiel zur Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln des MDV.
Aktuelle Informationen zur Verkehrssituation rund um die Red Bull Arena sind auf unserer Webseite zu finden
Gäste-Fans, die mit dem Fanbus anreisen, können im Bereich „Landauer Brücke/ Am Sportforum“ aus- und wieder einsteigen. Die Wegeleitung zum Gästebereich der Red Bull Arena wird durch Ordner unterstützt. Während des Spiels parken die Fan-Busse in der Straße „Cottaweg.“
Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel
Die Eintrittskarten enthalten eine Fahrtberechtigung (fünf Stunden vor und fünf Stunden nach dem Spiel) in den öffentlichen Verkehrsmitteln des MDV im gesamten Stadtgebiet (Zone 110). Zur Red Bull Arena fahren die Straßenbahnlinien 1, 2 (Haltestelle „Marschnerstraße“), 3, 4, 7, 8 und 15 (Haltestelle „Sportforum Süd“, „Sportforum Ost“ oder „am Mückenschlößchen“).
Die Zugänge zum Gästesektor sind im Dokument „Stadion- und Anfahrtsplan“ gekennzeichnet. Ausschließlich bargeldlose Zahlung (EC- und Kreditkarte, Mobiles Bezahlen mit dem Smartphone) möglich.
Der Gästesektor ist nicht barrierefrei. Für Rückfragen steht unsere Fanbeauftragte (Inklusion & Vielfalt) Mandy Voigt zur Verfügung. Die Stadionsektoren B und D sind Heimfanblöcke. Der Zutritt ist dementsprechend nur mit Fanutensilien der Heimmannschaft oder in neutraler Kleidung möglich.
Stadionöffnung
Der Einlass in die Red Bull Arena beginnt 2 Stunden vor dem Anpfiff.
Tickets
Es gibt keine Tageskasse. Am Spieltag gibt es eine Clearing-Kasse am Gästeblock. Die Mitarbeitenden unterstützen gerne im Bedarfsfall.
Rucksäcke/ Taschen
Um einen reibungslosen Ablauf an den Einlässen zu gewährleisten, dürfen keine Rucksäcke und Taschen, welche die Maße 25 x 25 x 25cm überschreiten, mit in die Red Bull Arena genommen werden. Es gibt die Möglichkeit Taschen & Rucksäcke vor dem Gästesektor abzugeben (begrenzte Kapazitäten). Daher empfehlen wir, größere Taschen und Rucksäcke im Auto oder Fanbus zu lassen.
Verbotene Gegenstände
Am Gästeeinlass besteht die Möglichkeit, Gegenstände, die nicht mit ins Stadion genommen werden dürfen (siehe Stadionordnung) oder „Liste verbotener Gegenstände“, abzugeben.
Stadionverbote
Regionale und bundesweite Stadionverbote sind gültig.
Alkohol
Offensichtlich angetrunkene Personen erhalten keinen Zutritt ins Stadion (gemäß der Stadionordnung und den Allgemeinen Ticketgeschäftsbedingungen). Es werden zudem stichprobenartige Kontrollen mit einem Alkomat durchgeführt
#DeinBlickZählt
Dient als ganzheitliche Anlaufstelle für Fans, Mitarbeitende, Sportler und Sportlerinnen, zur Meldung von Grenzüberschreitung jeglicher Art. Dient als ganzheitliche Anlaufstelle für Fans, Mitarbeitende, Sportler und Sportlerinnen, zur Meldung von Grenzüberschreitung jeglicher Art. Achtet aufeinander. Schaut nicht weg, wenn ihr beispielsweise in der Red Bull Arena Vorfälle mitbekommt, die nicht unserer Grundhaltung entsprechen. Achtet aufeinander. Die Kolleginnen und Kollegen des „Opferhilfe Sachsen e.V.“ sind an den Spieltagen auch für unsere Gästefans ansprechbar. Im Bedarfsfall kontaktiert ihr bitte eure Hauptansprechperson der RBL-Fanbeauftragten bzw. eine Ordnungsdienstkraft am/im Gästebereich. Im Bedarfsfall kontaktiert ihr bitte eure Hauptansprechperson der RBL-Fanbeauftragten bzw. eine Ordnungsdienstkraft am/im Gästebereich.
Fan-Utensilien
Die Anmeldung von Fan-Utensilien muss von den Fanbeauftragten des Gastvereines bis 7 Tage vor dem Spieltag bei den Fanbeauftragten von RB Leipzig eingereicht werden. Ausschließlich transparentes/durchsichtiges Klebeband/Tape.
Verbotene Fan-Utensilien
Blockfahnen
Farbiges Klebeband/Tape
Verboten sind zudem Verstöße gegen die Stadionordnung. Der Veranstalter behält sich darüber hinaus ein Verbot von Fan-Utensilien, Spruchbändern, o.ä. vor, die sich gegen den gastgebenden Verein, Verbände wie DFB und DFL oder die Polizei richten. Kontrolle Fan-Utensilien Die Fan-Utensilien werden vor dem Zutritt zur Red Bull Arena durch den Ordnungsdienst kontrolliert. Dabei können Fanbeauftragte, das Fanprojekt, Vertreter der Fanszene sowie ggf. Gäste-Ordner anwesend sein.
Spruchbänder und Choreografien
Spruchbänder und Choreografien sind genehmigungspflichtig und müssen von den Fanbeauftragten des Gast-vereines bis spätestens 7 Tage vor dem Spieltag bei den Fanbeauftragten von RB Leipzig eingereicht werden. Es darf kein diskriminierender, politischer, beleidigender, homophober und/ oder rassistischer Inhalt genutzt werden. Alle Materialien müssen schwerentflammbar sein. Die B1-Zertifikate für jedes Material sind mit der Anmeldung des Spruchbandes bzw. Choreographie einzureichen.
Offizielle Fanclubs können ab Freitag dem 3.4. ihren Bestellwunsch (Sonderzug und/oder Eintrittskarten fürs Stadion) ins Formular eintragen. Die Bestellfrist läuft bis einschließlich Mittwoch, dem 8.4.! Danach arbeiten wir eure Bestellungen ab.
Fest stehen aber bereits die Preise fürs Stadion:
Stehplatz: 17 Euro
Sitzplatz: 37 Euro
Es werden keine ermäßigten Tickets zur Verfügung gestellt.
Wichtig: Eure Bestellungen sind verbindlich und ihr akzeptiert, wenn ihr bestellt, auch geringere Mengen als gewünscht und Tickets ohne Fahrtplatz im Zug! Wenn das für euch nicht ok ist, seht bitte von einer Bestellung ab. Bei dieser Fülle an Spielen ist es leider nicht möglich, noch mehr Verwaltungsaufwand zu leisten.
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