FANLADEN ST.PAULI

…mehr als nur ein Fanprojekt



FREIE STELLE im Fanladen St. Pauli

Veröffentlicht am: 24.01.2022

FREIE STELLE im Fanladen St. Pauli:

Der Verein Jugend und Sport e. V. sucht für den Fanladen St. Pauli zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Sozialpädagogische Fachkraft (m/w/*) in Vollzeit (Teilzeit eventuell möglich) zunächst befristet auf 12 Monate – mit Möglichkeit zur Verlängerung.

 

Der Verein Jugend und Sport e.V. ist Trägerverein sozialpädagogischer Projekte im Rahmen der freien Jugendhilfe in Hamburg. Zurzeit sind dies das HSV-Fanprojekt und der Fanladen St. Pauli.

Beide Projekte sind den Richtlinien des Kinder- und Jugendhilfegesetzes verpflichtet. Sie sollen ihrem Auftrag gemäß jugendliche und jungerwachsene Fußballfans in ihrer Lebenswelt begleiten. Über zielgruppenspezifische Angebote im Fußball und Fan-Dasein sollen die Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und gleichberechtigte Teilhabemöglichkeiten junger Fans gestärkt werden.

 

Das suchen wir:

  • eine*n Sozialpädagog*in, Sozialarbeiter*in oder eine Person mit vergleichbarer Qualifikation oder Arbeitserfahrung
  • einen Menschen mit Flexibilität und Begeisterung für Beteiligungsprozesse und vielfältige Projektarbeit in einem dynamischen Umfeld
  • ein engagiertes Teammitglied mit Interesse am FC St. Pauli, seiner Fankultur und dem Sozialraum Fußball

Zu deinen Aufgaben gehören:

  • Begleitung der Fans zu Spielen des FC St. Pauli
  • Betreuung des Fanladens zu Öffnungszeiten gemeinsam mit Kolleg*innen
  • Realisierung inklusiver sozialpädagogischer Jugendarbeit in der Lebenswelt von Fußballfans (z.B. Einzelfallhilfe, Gruppenarbeit, Beratung usw.)
  • Partizipative Entwicklung und Umsetzung von Angeboten für Fans gemeinsam mit Fanstrukturen, dem Verein sowie Einrichtungen und Initiativen des Stadtteils
  • Mitarbeit an der innovativen Weiterentwicklung des übergeordneten Projektkonzeptes im Team

Die Arbeit findet vor allem mit ehrenamtlich engagierten jungen Menschen in deren Freizeitleben statt. Dies schließt daher die Einsatzbereitschaft in Abendstunden und an Wochenenden mit ein.

 

Das bieten wir:

  • viel Raum zur Umsetzung eigener Projekte und Ideen im Arbeitsfeld
  • Arbeit in einem vielfältigen und dynamischen Team mit flachen Hierarchien
  • flexible Arbeitszeiten nach Absprache im Team und Möglichkeiten zur Arbeit im Homeoffice
  • Bezahlung nach TVL-S inkl. Vermögenswirksamen Leistungen, Zuschlägen, Spesen
  • regelmäßige Fortbildungen und Supervision und Extras z.B. Diensthandy, Fahrkartenzuschuss

Wir setzen uns für Vielfalt im Fußball und ein diskriminierungsfreies und wertschätzendes Miteinander ein. Deswegen freuen wir uns besonders über Bewerbungen von Personen of Colour, Menschen mit familiärer Migrations- oder Fluchtgeschichte, trans*, inter* und queeren Personen, Menschen mit Behinderungen sowie Frauen*.

 

Interessiert? Richte deine Bewerbungsunterlagen bitte ohne Bild und einschließlich des gewünschten Umfangs deiner Stelle bitte bis zum 20.02.2022 in elektronischer Form (E-Mail) an: info@jugend-sport.de.

Bei Rückfragen steht euch Stefan Schatz unter info@jugend-sport.de oder 040-431495 zur Verfügung.

Nach Ablauf der Bewerbungsfrist werden wir alle Bewerbungen anonymisiert sichten und melden uns schnellstmöglich bei allen Bewerber*innen zurück. Persönliche Gespräche mit Bewerber*innen sind momentan für die Kalenderwochen 8 und 9 geplant.

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung.


Sieg für Sankt Pauli-Fans – Bielefelder Kessel rechtswidrig

Veröffentlicht am: 19.01.2022

Im November 2018 kesselte die Polizei Bielefeld knapp 300 Fans des FC Sankt Pauli über Stunden hinweg. Den Betroffenen wurde u.a. der Zugang zu Getränken, zu Speisen, zum WC usw. verwehrt. Im Jahr 2020 hatten wir als Braun-Weisse Hilfe angekündigt, die Betroffenen weiter zu unterstützen und der Einsatzleitung aus Bielefeld keine Ruhe zu lassen.

Wir unterstützten zwei Kläger:Innen aus der Fanszene, bei ihrer Klage gegen die Einkesselung.
Nun ist auch dieses Verfahren endlich abgeschlossen worden – zu unserem vollen Erfolg!
Schlussendlich räumte die Polizeidirektion Bielefeld ein, dass die Ingewahrsamnahme der beiden Kläger:innen im Anschluss an die Identitätsfeststellung, rechtswidrig war!

Die Bewertung des Ausgangs möchten wir gerne teilen:
Die beiden Verfahren dokumentieren einmal mehr rechtswidrige Polizeimaßnahmen gegen Fußballfans in Nordrhein-Westfalen. Dabei wurde jetzt deutlich, dass sich Bundespolizei und Landespolizei von Anfang an in ihrem repressiven Vorgehen gegen die Fanszene abgestimmt hatten. Die Maßnahmen liefen erkennbar von Beginn an auf eine faktische Ingewahrsamnahme heraus.  Die rechtlichen Voraussetzungen hierfür lagen dabei zu keiner Zeit vor! Letztverantwortlich für den  Kessel war das Land NRW. Der Versuch der Bielefelder Polizei, zu leugnen, dass es überhaupt einen Kessel gab, und sie rechtlich verantwortlich ist, ist somit gescheitert. Dies musste die Polizei nun auch offiziell einräumen.

Die beiden konkreten Klagen und die Stellungnahmen während des Prozesses der Bielefelder Polizei, betreffen hier zwar lediglich zwei Personen, die Verfahren wurden jedoch exemplarisch geführt. Aufgrund des einheitlichen Vorgehens (Maßnahmen ab 14 Uhr unterschiedslos gegen Alle) dürften letztlich alle 300 Ingewahrsamnahmen rechtswidrig gewesen sein!

Ebenso hat sich gezeigt, dass die Anwendung pauschaler Kategorisierung, wie sie im Fußball seitens der Polizei gerne genutzt werden, etwa in der Kategorisierung  A, B und C, auch hier wieder nicht polizeirechtlichen Vorgaben entsprachen. In der Praxis führen und rechtfertigen diese schlussendlich rechtswidrige polizeiliche Maßnahmen. Auch die Rolle der sogenannten „Szenekundigen Beamten“ ist hier von besonderem Interesse . Durch ihre Beurteilung der Situation haben sie maßgeblich dazu beigetragen, dass dieses repressive und offenkundig rechtswidrige Vorgehen der Polizei Umsetzung fand und niemand ab 16 Uhr mehr die Chance hatte, individuell abzureisen.

Der Verfahrensausgang ist ein großartiges Ergebnis im Kampf gegen Repression – es zeigt, dass es lohnt zu kämpfen und sich für Fanrechte stark zu machen!
Gleichwohl ist es in erster Linie ein symbolischer Sieg,  denn Regressansprüche für die Betroffenen ergeben sich derzeit noch nicht.
Auch bei der Polizei sind keine Konsequenzen zu erwarten, was annehmen lässt, dass sich ein solches rechtswidriges Verhalten wiederholen wird.
Hier zeigt sich wieder einmal, wie wichtig ein solidarisches Miteinander ist – das gilt konkret vor Ort, aber auch im Nachgang. Auch sieht man hier die Notwendigkeit unabhängiger Ermittlungsbehörden zur Aufklärung polizeilichen Fehlverhaltens.

Abschließend möchten wir uns besonders den beiden Kläger:innen und ihren Rechtsbeiständen bedanken, die es sich gemeinsam zur Aufgabe gemacht hatten, das Vorgehen der Cops nicht unwidersprochen zu lassen – Danke! Ein Dank gilt auch dem Verein!
Sankt Pauli hält zusammen!

Braun-Weisse Hilfe & Fanladen St. Pauli | Januar 2022

Du möchtest den Kampf für Fanrechte und die ehrenamliche Arbeit der Braun-Weisse Hilfe unterstützen? Dann Spende gerne an:

Jugend und Sport, Fanladen St. Pauli
IBAN: DE 3720 0505 5010 4521 0935
BIC: HASPDEHHXXX
Stichwort: Braun-Weiße Hilfe

 


U-18 JuLeiCa-Ausbildung zur/zum Teamenden der politischen Bildungsarbeit

Veröffentlicht am: 18.01.2022

Kick off in die politische Jugendarbeit
JuLeiCa-Ausbildung zur/zum Teamenden der politischen Bildungsarbeit 

 

Ein Kooperationsprojekt von der AGfJ und BAM! Bildung am Millerntor. 

 

Du hast Lust mit  anderen jungen Menschen politisch aktiv zu werden? Oder Du bist schon in einer  Jugendgruppe oder Jugendfangruppe unterwegs? … und hast Lust mit anderen zusammen Workshops zu politischen Themen zu leiten? 

 

Vom 6. bis 12. März 2022 hast du die Gelegenheit: Wir bilden dich zur/zum Teamenden  der politischen Bildungsarbeit aus! Dazu fahren wir für eine Woche in ein Bildungszentrum auf Sylt! Dort gehen wir auf wichtige Fragen in der Arbeit mit jungen Menschen ein: zusammen lernen, diskutieren, ausprobieren!

 

Ziel ist es, das ihr nach der Ausbildung Seminare und Workshops mit politischen Themen anbieten könnt. Als ein Teil der Ausbildung erhaltet ihr die JuLeiCa (Jugendgruppenleiter Card; Voraussetzung ist die Teilnahme an einem 9-stündigen Erste-Hilfe-Kurs).

 

Die Juleica-schulung für junge Menschen, die Lust auf politische Bildungsarbeit haben. Die Ausbildung kann für einen Eigenbeitrag von 55,– €* besucht werden. Darin sind  Reisekosten, Unterbringung, Verpflegung sowie das Arbeitsmaterial für die Blockwoche  enthalten. Anmeldefrist ist der 14. Februar 2022. 

 

Die JuLeiCa wird nach den 2G+ Regeln durchgeführt.

 

*Wenn es dir gerade nicht möglich ist den Eigenbeitrag zu bezahlen lass es uns gerne  wissen, wir finden eine Möglichkeit!

 

Jetzt anmelden: lernort@1910-museum.de

 

Bei Fragen schreib uns ebenfalls gerne an. Den Zeitplan und weitere Infos lassen wir dir nach der Anmeldung zukommen

 

www.agfj.de
www.bildung-am-millerntor.de

 


St. Pauli ./. Engelbrecht – Runde Omikron

Veröffentlicht am: 14.01.2022

Torsten Engelbrecht, der als Autor eines Buches und als (inzwischen zumindest nach eigener Aussage teils ehemaliger) ehrenamtlicher Pressesprecher der Clubs Große Freiheit 36 und Docks in eine größere Öffentlichkeit getreten ist, hat uns mal wieder verklagt. Dieses Mal geht es vor allem um die Stellungnahme, die der Magische FC-Blog und der Fanladen zu Beginn der juristischen Auseinandersetzung mit Engelbrecht veröffentlicht haben. In den von Engelbrecht angegriffenen Punkten geht es unserer Ansicht nach um nachweislich wahre Tatsachenbehauptungen oder sogar schlicht um Werturteile oder politische Einschätzungen zur rechtsoffenen und sich radikalisierenden Corona-Leugner*innenszene, die von der Meinungsfreiheit gedeckt sind. Beispielhaft greifen wir heraus, dass Engelbrecht nicht nur nicht als Corona-Leugner bezeichnet werden möchte, sondern uns diese Bezeichnung juristisch untersagen lassen möchte. Dabei steht sogar auf dem Cover seines Buches:

 

“Corona/COVID-19, Masern, Schweinegrippe, Vogelgrippe, SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio, Spanische Grippe. Wie die Medizinindustrie ständig Seuchen erfindet und damit Milliardenprofite macht“.

 

Was vor der Pandemie als abseitige Theorie jenseits hartgesotten verschwörungsideologischer Kreise keine große Aufmerksamkeit erlangte, wird während einer Pandemie, die in Deutschland mehr als 100.000 Menschen das Leben gekostet hat, zu einem Angriff auf Leben und Würde der Menschen, die die Erkrankung(en) und ihre Folgen ernst nehmen, daran leiden oder daran gestorben sind.

 

Don’t look up!

 

Zum Thema Corona-Pandemie gibt es eine Fülle an sachlichen Einordnungen und Diskussionsbeiträgen. Wir empfehlen auch weiterhin gern das NDR-Coronavirus Update mit Sandra Ciesek und Christian Drosten, neben vielen anderen gut aufbereiteteten Formaten. Mit Engelsgeduld und teils recht niedrigschwellig erklären viele Virolog*innen und Expert*innen, was sie mit ihren Instrumenten nachweisen können und wo ihre Aussagen mit Unsicherheiten behaftet sind. Wer diese Informationsfülle nicht zur Kenntnis nimmt oder wer Meinungsverschiedenheiten unter Wissenschaftler*innen oder das Benennen von Unsicherheiten stattdessen zum Beweis einer großen und allumfassenden Lüge heranzieht, wie es viele Corona-Leugner*innen tun, der oder die trägt seine Scheuklappen besser sitzend, als die meisten Leute ihre FFP2-Masken. Im Gegensatz zu seriösen Wissenschaftler*innen weisen Verschwörungsideolog*innen übrigens fast nie auf eigene Unsicherheiten und Fehleinschätzungen hin.

 

Das Wesen von Verschwörungsideologien

 

Es geht bei Verschwörungsideologien nämlich auch nicht um einzelne Falschbehauptungen, sondern um ideologische Konstrukte, mittels derer sich die Anhänger*innen dieser Theorien oftmals die Welt erklären: In der Corona-Pandemie im Wesentlichen um die Durchsetzung einer sozialdarwinistischen Agenda, die sich hinter dauerndem Gerede über “starke Immunsysteme” versteckt.

 

Stetiger Begleiter von Verschwörungsideologien ist zudem eine „Personifizierung des real Abstrakten”, die diese anschlussfähig zu antisemitischen Denkmustern macht:Das heißt, komplexe Vorgänge, auf die der oder die Einzelne nur wenig Einfluss hat oder sie nicht so richtig versteht, werden extrem vereinfacht und auf einzelne Personen oder Gruppen bezogen. Diesen Personen(gruppen) wird zugeschrieben, für irgendeinen großen und geheimen Plan Politiker*innen und Medien zu kontrollieren. Oft reichen hier Schlagwörter aus, die unter Anhänger*innen von Verschwörungsideologien verstanden werden. Solche Schlagwörter sind zum Beispiel “Neue Weltordnung”, “Bill Gates” oder Namen (real oder vermeintlich) jüdischer Personen. Es muss in der gesellschaftlichen Debatte möglich und erlaubt sein, dieses Wesen von verschwörungsideologischen Bewegungen zu benennen. Eine politische Einordnung solcher Bewegungen verletzt niemanden in ihren oder seinen Persönlichkeitsrechten.

 

Wer sich in der Öffentlichkeit dazu herablässt, einzelne Behauptungen aus diesen Konglomerat „auf Augenhöhe“ oder sachlich diskutieren zu wollen, betritt das Terrain der Schwurbler*innen schon fast zu weit und schafft die „false balance“, die diese mit allen Kräften herstellen wollen. Denn in dem aktuellen Dauerfeuer aus Falschbehauptungen der Corona-Leugner*innenszene, der Klimawandelleugner*innen, Q-Anon und wie sie alle heißen mögen, geht es unserer Einschätzung nach nicht wirklich um eine sachliche Auseinandersetzung mit gesellschaftlich drängenden Themen: Es ist vielmehr eine Strategie, die an der Sache orientierte Auseinandersetzung unmöglich zu machen. Eine Strategie, die führende neurechte Vordenker sehr offen benennen und die wir alle ernst nehmen sollten.*1

 

Keinen Fußbreit dem gefährlichem Blödsinn!

 

 

Weg von der allgemeinen Einordnung des Phänomens Verschwörungsideologien und zurück zum ganz konkreten Anlass des anstehenden Prozesses: Wer öffentlich völlig absurde Aussagen tätigt, muss damit leben, dass andere sie auch öffentlich bewerten und kritisieren. Oder mit den Worten des Bundesverfassungsgerichtes:

 

„Wer im öffentlichen Meinungskampf zu einem abwertenden Urteil Anlass gegeben hat“, muss „eine scharfe Reaktion auch dann hinnehmen, wenn sie das persönliche Ansehen mindert.“

 

Wir sehen – nicht zuletzt dank Eurer großartigen Unterstützung im Frühjahr – dem Prozess am 21.01. um 10:00 im Landgericht Hamburg daher gelassen entgegen. Und wir freuen uns, wenn wir trotz geisterspieltagsähnlichen Zuständen möglichst viele von Euch am 15.01. um 12:30 am Bahnhof Dammtor sehen, um gegen die verschwörungsideologischen Demos in Hamburg zu protestieren. In the streets, if not on the terraces!

 

*1 Im privaten Rahmen und mit Menschen, die kein verfestigtes Verschwörungsweltbild haben, kann man trotzdem eine Diskussion versuchen. Tipps dafür hat die Amadeu Antonio-Stiftung: https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/verschwoerungsmythen-und-antisemitismus/reagieren-im-privaten-umfeld/


Holocaust Gedenktag am 27. Januar 2022 um 18:30

Veröffentlicht am: 11.01.2022

Ivar Buterfas-Frankenthal wurde am 16. Januar 1933 nur zwei Wochen vor Hitlers Machtantritt in Hamburg als Sohn eines jüdischen Artisten geboren. Seine Familie wurde  in der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland verfolgt. Über seine bewegte Geschichte und die Schikanen, die auch nach 1945 nicht endeten, hat er in mittlerweile über 1500 Veranstaltungen erzählt und so geholfen, die Erinnerung an die Zeit des Nationalsozialismus auch bei jüngeren Generationen wach zu halten.

 

Anlässlich des Internationalen Holocaustgedenktages ist er nun bei uns am Millerntor zu Gast und wird uns aus seinem bewegten Leben erzählen. Teilnehmen könnt ihr einfach über den folgenden Link: https://youtu.be/BXXijt0a_8Y

 

Wenn ihr euch vorab noch etwas informieren wollt, hier findet ihr ein Interview mit Ivar Buterfas-Frankenthal aus dem Jahr 2020: https://taz.de/Ueberlebende-ueber-den-Holocaust/!5656119/

 

Beginn ist um 18:30, zuvor können auf dem Südkurvenvorplatz Kränze, Kerzen oder Blumen am Gedenkort niedergelegt werden.

 


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