FANLADEN ST.PAULI

…mehr als ein Fanprojekt



Testspiel in Emden am 04.07. um 18 Uhr

Veröffentlicht am: 19.06.2026

Die Tribüne des Emdena Stadions

Liebe St. Pauli-Fans, obwohl es keinen ausgewiesenen Gästeblock geben wird, hier einmal die Infos für Gästefans.


Anreise PKW / Bus

A31 in Richtung Emden bis zur Ausfahrt AS Pewsum. Dort rechts abbiegen
in Richtung Emden und über den Conrebbersweg bis zur Kreuzung
„Steinweg“ fahren. Anschließend rechts abbiegen und der Beschilderung
„Gäste“ folgen. Diese führt zum separaten Gästeparkplatz im Sielweg
(hinter der Nordseehalle). Nicht dem Vorschlag des Navis mit Enden-Mitte folgen.

Anreise Bahn

Vom Hauptbahnhof Emden der Beschilderung „Gäste“ folgen.
Entfernung (Fußweg): ca. 1,5 km

Weitere Informationen zur Anreise befinden sich im Anhang.


Eintrittspreise

  • Online-Ticket: 10,00 € (etix.com, kickers-tickets.de)
  • Tageskasse: 12,00 €
  • Ermäßigt: 8,00 € (Rentner, Schüler/Studenten, Erwerbslose, Schwerbehinderte)
  • Kinder bis 6 Jahre: Eintritt frei (nur Stehplätze, Schoßticket an der Kasse)

Stadionöffnung: 1,5 Stunden vor Spielbeginn


Fanutensilien

  • Zaunfahnen (Fluchttore nicht überhängen)
  • Fahnen- und Transparentstangen bis 1,5 m Länge und 3 mm Durchmesser
  • Trommeln (einseitig offen und einsehbar)
  • Megafone + 1 Satz Ersatzbatterien

Stadionordnung

Die Stadionordnung ist auf der offiziellen Homepage einsehbar:
www.kickers.de


Choreografien

Choreografien und Spruchbänder müssen vorab angemeldet werden, um Probleme
beim Einlass zu vermeiden.

  • Folien und Fahnen müssen flammhemmend (B1) sein
  • Es wird nur die Anmeldung der Durchführung benötigt, nicht der Inhalt
  • Sicherheitskräfte müssen vorab informiert werden

Fragen und Anmeldung am besten über den Fanbeauftragten Philipp Hardtke <philipp@kickers.de>


Maße Gästeblock

  • Gesamtlänge: 65,60 m
  • Abschnitt links: 32,80 m
  • Abschnitt rechts: 32,80 m
  • Höhe (Stufen): 5,50 m
  • Zaunhöhe: 2,26 m

 

Barrierefreiheit

Hier liegen uns keine Infos vor, wendet Euch gern an den Fanbeauftragten Philipp Hardtke <philipp@kickers.de>

 

Das Fanladen-Team erreicht ihr am Spieltag unter der üblichen 0171 382 8063.

 

Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/6b/EmbdenaStadionOst.JPG
Von FrisiaOrientalis unter CC veröffentlicht.


Demokratie stärken, Mitbestimmung fördern: Fankultur als Chance, nicht als Risiko betrachten!

Veröffentlicht am: 09.06.2026

Das ist eine Ohrfeige an die gelebte Praxis der Mitbestimmung an den meisten Profifußballstandorten. Schlimmer noch: Es ist keine Werbung für demokratische Prozesse!

Am 17.06. beginnt in Hamburg die halbjährliche Konferenz der Innenminister*innen der Länder. Nachdem es im Dezember nach Protesten in den Stadien laut und turbulent um die Konferenz war, ist es diesmal vergleichsweise ruhig. Doch erneut geht es um Fußballfans und den Druck der Politik auf die Verbände, eine härtere Gangart gegenüber Fußballfans einzuschlagen: Dies wird gespeist aus der Erzählung, die Vereine seien zu sehr von den Fanszenen abhängig. Aber was heißt hier überhaupt „zu sehr“? Wir sind überzeugt, dass diese überwiegend defizitorientierte Diskussion über Fußballfans vom Kopf auf die Füße gestellt gehört!

 

Die Fankurven sind die größten Jugendzentren der Republik und einer der wenigen verbliebenen analogen Begegnungsräume von Relevanz für junge Menschen. Die (Fußball-)Vereine sind neben der kommunalen Ebene die direkteste Möglichkeit, Selbstwirksamkeit in einem demokratischen Setting zu erleben. Und im Gegensatz zur Kommunalpolitik fehlt der Nachwuchs in den Fanszenen nicht! Dennoch sind die Kurven keine apolitischen Räume, sondern bieten andere Zugänge zu demokratischen Prozessen und sind in der Lage, sie anderen Gruppen näherzubringen.

 

„Der vom Gesetzgeber im Gesetzestext normierte eingetragene Verein ist durch und durch demokratisch“ (Amtsgericht Lemgo, 2025)

 

50+1 zum Trotz: Profifußballvereine bewegen sich in einem marktförmigen Umfeld, gerade in der europäischen Konkurrenz der Vereine und Ligen. Den Einfluss demokratischer Vereinsstrukturen gegenüber externen Investor*innen zu behaupten, ist ein zentraler Punkt auf der Agenda der meisten organisierten Fans und in vielen Fällen der Anlass, sich auch vereinspolitisch einzubringen.

 

Im Angesicht aktueller Debatten über die Stärkung demokratischer Fähigkeiten, auch im Kontext von Debatten über politische Bildung und Demokratiebildung, ist dieser aktive Beteiligungsprozess ein Musterbeispiel für Letztere: Demokratie wird nicht frontal im Sinne einer Staatsbürger*innenkunde beigebracht, sondern am lebenden Objekt, durchs Ausprobieren und Mitmachen, erlernt.

 

Verantwortungsübernahme und Perspektivwechsel

 

Fast notwendig übernehmen die Fans im Rahmen der Mitbestimmung auch Mitverantwortung für die Vereine, auch was den Umgang mit den marktförmigen Rahmenbedingungen des Fußballs angeht.

Darin liegt eine bedeutende Chance: Durch die Einbindung unterschiedlicher Perspektiven können die Interessen, Herausforderungen und Notwendigkeiten der Vereine differenzierter betrachtet werden. Zugleich ermöglicht die Beteiligung der Fans, einen kritisch-reflektierten Blick auf die fortschreitende Kommerzialisierung des Fußballs in die Vereine zu tragen.

 

Wir möchten an dieser Stelle nicht behaupten, dass es nicht Probleme in und um Fußballvereine und Fanszenen gibt: Bei einem Blick auf die Größenordnungen – allein bei den Mitgliedszahlen sind der FC St. Pauli und der HSV zusammen fast so groß wie die Stadt Kiel – wen sollte es wundern, dass hier nicht immer alles in bester Ordnung ist? Es gibt teils Dominanzgebaren und auch Gewalt, wie an fast allen anderen Orten auch, im Fußball wird es jedoch oft sichtbarer übertragen.

 

Dennoch sind die Fankurven und Vereine Orte funktionierender Selbstorganisierung und lebendiger Demokratie – und das in der größten Krise der bundesdeutschen Demokratie seit 1945, in der ganze Bundesländer der demokratischen Grundordnung zu entgleiten drohen.

 

Vorgehen der IMK ist keine Werbung für die Demokratie

 

Die Innenminister*innenkonferenz greift nun in einem undurchsichtigen Verfahren in die Autonomie der Verbände und Vereine ein – nicht im juristischen, aber im politischen Sinne –, welches schwer verständlich und entgegen sonstigen demokratischen Gepflogenheiten in der Bundesrepublik recht wenig konsensorientiert ist.

 

Anhand eines sehr zentralen Punktes: Das bundesweite Stadionverbot widerspricht in seiner Vergabepraxis fundamental dem, was gemeinhin als rechtsstaatlich verstanden wird. Stattdessen wird versucht, es durch eine nachträgliche Verrechtlichung über Richtlinien und Kommissionen besser vermittelbar zu gestalten. Ein Instrument, das in Ablauf und Wirkung dem bundesweiten Stadionverbot ähnelt, würde dennoch in keinem anderen gesellschaftlichen Bereich angewandt oder anerkannt werden.

 

Betroffene sind erst nach massiven Protesten angehört worden, und ihre Anmerkungen haben nur wenig Einfluss auf die anstehenden Änderungen gehabt. Nicht, dass die Innenminister*innenkonferenz oder der DFB nicht demokratisch legitimiert wären – aber beides sind Institutionen, deren Legitimation sich über etliche Vermittlungsinstanzen ableitet und die weit weg von den Menschen sind. Kommen dazu Arbeitspapiere, die Verschlusssache sind, Diskussionsformate ohne Beteiligung von Fanvertretungen, kleinere Zugeständnisse erst nach öffentlichem Druck und wenig Vertrauen in die Expertise der Vereine, Fanprojekte und Fans selbst, muss man feststellen: Das ist eine Ohrfeige an die gelebte Praxis der Mitbestimmung an den meisten Profifußballstandorten. Schlimmer noch: Es ist keine Werbung für demokratische Prozesse!

 

Größerer xG-Wert für die Fankultur!

 

Wenn man die Sache mit der Demokratie also ernst nimmt, als einen Gegenstand, der unser aller ist und den Menschen auch irgendwo lernen müssen, dann braucht es dringend eine andere Prämisse im Sprechen über Fußballfans: eine, die Aushandlungsprozesse, Mitbestimmung und Mitverantwortung in den Vordergrund stellt und nicht Probleme und repressive Scheinlösungen. Die Vereine und Verbände möchten wir ermutigen, sich stärker als Teil einer demokratischen Zivilgesellschaft zu betrachten und sich in öffentliche Aushandlungsprozesse vernehmbarer einzubringen: Mit breiter Brust könnten sie betonen, was der Fußball auch als Zuschauer*innensport gesellschaftlich leistet. Denn die Chancen, die Fankultur für Jugendliche, Demokratiebildung und die Gesellschaft als Ganzes hat, überwiegen bei Weitem: Hier steht quasi Harry Kane am Elfmeterpunkt.

 

Die Innenminister*innen können wir an dieser Stelle nur noch bitten, nicht noch weitere Eigentore zu schießen! Als Sozialarbeiter*innen und Fußballfans wissen wir: Die Hoffnung stirbt zuletzt.


Sommerpause im Fanladen bis 05.08.

Veröffentlicht am: 28.05.2026

Moin liebe St. Pauli-Fans,

der Betreff sagt schon viel: Bis zum 05.08. ist der Fanladen geschlossen. Bis dahin erreicht ihr uns am Besten unter info@stpauli-fanladen.de – Antworten können aber etwas länger dauern als üblich.


Auflösung Zugquiz

Veröffentlicht am: 15.05.2026

Wie hieß der Vorläuferverein von RaBa Leipzig?

Korrekt: SSV Markranstädt – unter deren Namen trat der „Club“ kurzfristig an und übernahm deren Stadtplatz.

 

…und vom „Lokalrivalen“ Lok?

Der VfB Leipzig ist die richtige Antwort. Gleichzeitig 1903 auch der erste deutsche Meister.

 

…und von Chemie?

FC Sachsen Leipzig

 

Wie viele verkaufbare Sitzplätze hat unser Sonderzug?

Es waren 811.

Vom Fanladenteam begleiten Adrian, Julian, Aleen und Nils den Sonderzug. Aber wer hat 2015 schon im Fanladen gearbeitet?

Aleen – allerdings mit Unterbrechungen. Einen Extra-Punkt gab es für diejenigen, die Adrian erfolglos gesucht haben.

 

Wie heißt die Regel, die den Fußball in Deutschland demokratisch halten soll?

50+1 natürlich!

 

Welche Vereine in der Bundesliga verstoßen dagegen?

Richtige Antworten waren: Wolfsburg, Leverkusen, Leipzig.

Hoffenheim: Erfüllt die Regel wieder.
Leipzig: Erfüllung der 50+1 Regel ist umstritten – es gibt Mitglieder, man kann nur quasi keins werden. Auch ohne Leipzig gab es hier die volle Punktzahl.

 

In Leipzig spielen Gulácsi und Orbán zusammen. Aber warum kritisierte Gulácsi dessen Namensvetter Viktor?

Weil er eine queer-feindliche Blitzbirne ist.

 

Wie viele ermäßigte Tickets hat RB Leipzig uns zur Verfügung gestellt?

Keine natürlich, wo kämen wir denn da hin? 😉

 

Herzliche Geburtstagsglückwünsche, liebe Skinheads – aber wie alt sind sie geworden?

30 Jahre. Alles Gute!

 

Sie sind immer total high, USP…

2002.

 

Die Mitglieder des Fanclubs Kanalratten kommen überwiegend aus…

Kiel und Rendsburg, nicht aus Venedig.

 

Eine Freundschaft nach Venedig hingegen pflegt der Fanclub…

Mett Crew.

 

Das Fanladen-Team erreicht ihr unter der 01713828063.
Das Awarenessteam erreicht ihr unter der 015755902169.
Die BWH hat die 017575690402.

Aber wie erreicht ihr den EA (Ermittlungsausschuss) bei linken Demos in Hamburg?

040 432 78778 – tättowiert sie Euch ins Gehirn.

 

Wie viele Fanclubnamen fangen ungefähr mit „Braun“ an?

Etwa 30.


StFA Infos 1 / 2026

Veröffentlicht am: 24.04.2026

Moin St.Pauli Fans!

Mit ein wenig Verzögerung kommen hier die StFA Infos für das erste Quartal 2026. Die letztmalige Kritik am oft respektlosen Umgang mit dem Fanräume-Saal hat recht großes Feedback gebracht, was uns hoffen lässt, dass daraus nun eine positive Entwicklung folgt.

 

Und apropos positive Entwicklung, auch von uns nochmal der Appell, bei dem wir uns zu 100% dem Verein anschließen: Unterlasst das bewusste Werfen von Getränkebechern oder anderen Gegenständen am Millerntor und auswärts! Egal in welche Richtung! Und scheißegal, wie ungerecht der VAR an sich ist oder das Schiedsrichter*innen-Gespann entschieden hat! Im „besten“ Fall sind nur die Umstehenden gearscht und gehen mit nass-klebrigen Klamotten nach Hause. Im beschissensten Fall werden Mitmenschen verletzt, oder das laufende Bundesligaspiel gar abgebrochen und gegen uns gewertet. Mehr Gründe brauchen wir nicht aufzuzählen. Lasst diese unsinnige Scheiße einfach bleiben!

 

In dieser Ausgabe möchten wir uns nun erneut mit einem einzelnen Thema an euch wenden, welches den StFA in vergangenen Wochen hauptsächlich beschäftigte, weil es elementare Einschnitte für die gesamte Fankultur und alle Stadiongänger*innen hierzulande bringen könnte.

 

Zuletzt haben wir uns in mehreren Terminen mit der neuen Stadionverbots (SV) Richtlinie befasst. Wie nach der IMK (Innenminister*innenkonferenz) im Dezember verkündet, hält die Politik an der Schaffung einer zentralen Stadionverbotskommission fest. Durch die Fanproteste konnten zumindest personalisierte Tickets und die Einführung von KI-basierter Gesichtserkennung vermieden und auch die Pläne für die zentrale SV-Kommission zumindest abgeschwächt werden. Ganz verhindern werden wir sie wohl nicht können. Da der Mehrwert nicht nur für uns mit unserem Fanblick nicht nachvollziehbar ist, geht es den Hardlinern der Innenminister*innen wie Andy Grote, Daniela Behrens oder Joachim Herrmann wohl nur noch darum, das Gesicht zu wahren um nicht zugeben zu müssen, dass ihre Forderungen schlichtweg Nonsens sind. Denn alle Zahlen sagen gegenteiliges aus: Stadionbesuche sind in den letzten Jahren immer sicherer geworden und ein Großteil der Überstunden der Polizei gehen auf überdimensioniert geplante Einsätze zurück. Zudem schwächt es lokale Strukturen der Fanprojekte, die in den letzten Jahren aufgebaut wurden und erfolgreich gearbeitet haben, auch hier in Hamburg.

 

Zum Entwurf der neuen SV-Richtlinie fand unter anderem Anfang April ein Austausch mit dem Präsidium statt. Diese Richtlinie wurde ohne Beteiligung der Vereine, Fanvertreter*innen oder Fanprojekten erarbeitet. Der Auftrag kam von der IMK und wurde an die DFL und den DFB übergeben, die diese in einem intransparenten Prozess überarbeitet haben. In der neuen SV-Richtlinie ist unter anderem die Schaffung einer bundesweiten einheitlichen SV-Kommission – evtl. wird sie auch „Fachaufsicht“ heißen – verankert. Die Kommission wird neben den lokalen Strukturen übergeordnet eingesetzt und soll u.a. kontrollieren, ob Stadionverbote „bundesweit einheitlich, gleichmäßig und effizient festgesetzt“ (§2Abs.3 Entwurf Richtlinie zur einheitlichen Behandlung von Stadionverboten, Stand 18.03.2026) werden. Und wenn sie befindet, dass die Dauer oder Stadionverbote nicht im Sinne der Richtlinie umgesetzt wurden, hat sie das Recht proaktiv einzugreifen. Sie ist nicht nur eine Monitoringstelle, sondern kann direkte Auswirkungen auf die lokale Praxis haben. Es ist einfach absurd, wenn die Anzahl der ausgesprochenen SV’s als Indikator für Sicherheit herhalten soll und dies das einzige Argument der Politik, der DFL und des DFB ist.

 

Neben der Schaffung dieser bundesweiten einheitlichen SV-Kommission sind weitere Verschärfungen in der Richtlinie enthalten. Zum einen wird die Mindestdauer von Stadionverboten von bisher einer Woche auf drei Monate (in einem minderschweren Fall ein Monat) erhöht. Zum anderen ist die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens ausreichend um ein Stadionverbot auszusprechen, die bisherigen Soll-Regel wurde also zu einer Ist-Regel verändert. Und auch die Zeiträume, die zur Verfügung stehen um ein Stadionverbot auszusprechen, wurden deutlich verkürzt. Ermittlungsverfahren werden noch nicht abgeschlossen sein und dennoch werden bereits Stadionverbote ausgesprochen werden müssen – die Unschuldsvermutung ist damit faktisch aufgehoben. Ein Tatverdacht wird ausreichend sein, um ein Stadionverbot zu erhalten und auch der Verdacht, dass eine Straftat begangen werden sollte. Zwischendurch schwebte sogar im Raum, dass das Mitführen eines Schlauchschals ein Stadionverbot nach sich ziehen könnte. Dies konnte zum Glück wieder raus argumentiert werden, die anderen Verschärfungen werden aber wohl so oder so ähnlich kommen.

 

Bisher ist die Richtlinie noch nicht verabschiedet, deshalb ist umso wichtiger jetzt unseren Unmut über die Veränderungen laut und kreativ kund zu tun. Vom 17.-19.6.26 findet in Hamburg die Innenminister*innenkonferenz statt und auf der Tagesordnung steht u.a. wieder das Thema „sichere Stadien“.

 

Haltet die Augen und Ohren offen, welche Proteste geplant sind (u.a. beim Mainz-Heimspiel), und lasst uns gemeinsam den populistischen und unsachlichen Forderungen entgegentreten, die jeden Fan und alle Stadiongänger*innen betreffen werden!

 

Eure StäFanIs


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